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Frei von Tierprodukten - Artgerechte Haltung ist nur in Freiheit möglich

In unserem Online-Laden werden sie keine Tierprodukte finden. Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Honig, Wolle und Seide sind in keinen Produkten enthalten, die wir Ihnen über unseren veganen Online-Shop anbieten.
Die Förderung der veganen Lebensweise ist uns als Unternehmen eine Herzensangelegenheit. Dies kommt in diesem veganen Online-Shop zum Ausdruck, aber auch in unserem bio-veganen Cafe und Restaurant www.cafe-gleichklang.de in Hannover, in dem durch uns betrieben Informationsportal www.vegan.eu, sowie in unserer Kennenlern-Community und Partnerbörse www.Gleichklang.de, die eine spezielle vegetarisch-vegane Vermittlungsoption enthält.
Indem alle unsere Produkte vegan sind, sind sie gleichzeitig vegetarisch. Denn den Veganismus betrachten wir als eine besonders konsequente Form des Vegetarismus.
Warum ist unser Online-Shop vegan?
Wir möchten mit unserem veganen Online-Shop auch dazu beitragen,  vegane Alternativen zu nicht-veganen Produkten bekannter zu machen und so die Ausbreitung der  veganen Lebensweise zu fördern. Wir setzen uns insbesondere aus folgenden Gründen für die vegane Lebensweise ein:

  • Tierleid: Wir möchten eine Welt, in der wir Menschen leidensfähigen Wesen kein Leid zufügen, sondern alles tun, um Leid zu mindern. Tiere sind leidensfähig, erleben Stress, Schmerz und Angst. Sie versuchen - wie wir Menschen -  Bedrohungen zu entkommen und ihr Leben zu erhalten. Wir können fraglos nicht alles Leid verhindern und es ist eine Tatsache, dass Krankheit, Verletzungen und Tod Tiere ebenso betreffen wie uns. Wir möchten aber durch eine vegane Lebensweise den Anteil des Leides beenden, den wir beenden können. Tierische Produkte sind jedoch immer mit Tierleid und der Tötung von Tieren verbunden. Dies betrifft nicht nur die Massentierhaltung und auch nicht nur Fleisch, sondern es betrifft ebenso Produkte, wie Milch und Eier, und es betrifft ebenfalls Bio-Haltungsformen, wobei es eine Bio-Schlachtung nicht gibt. Für die Produktion von Legehennen fallen ständig in riesiger Zahl männliche Küken an, die ohne Betäubung zerschreddert  oder vergast werden. Eine Legehenne ist nach 1-2 Jahren, auch in Bio-Haltung, „verbraucht“. Die Eierproduktion sinkt und sie wird getötet  Kühe geben nur Milch, wenn sie regelmäßig Kinder bekommen, die ihnen bald weggenommen und die entweder getötet oder zu neuen Milchkühne werden. Dies sind nur wenige Beispiele, die sich endlos fortsetzen ließen. Es gibt keine Möglichkeit und keine Methode, Nutztierhaltung ohne die totale Instrumentalisierung der Tiere, ohne Tiertötung und ohne Tierleid zu ermöglichen. Deshalb ist nur der Ausstieg aus der Tiernutzung im Sinne der veganen Lebensweise geeignet, um vermeidbares Tierleid zu beenden.
  • Welthunger und soziale Gerechtigkeit: Mehr als 90% der Sojaernte verfüttern wir an unsere Nutztiere, von denen wir bei weitem weniger Nahrung entnehmen als das verfütterte Soja beinhaltete. Auch ca. ¼ der weltweiten Getreideernte wird an Nutztiere verfüttert. Zahlreiche Anbauflächen werden für den Anbau von Tierfutter genutzt. Gleichzeitig hungern in zahlreichen der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Oftmals gibt es in ihren Ländern durchaus genug Nahrung, aber sie können sich die pflanzlichen Lebensmittel nicht mehr leisten, die wir unseren Nutztieren für unser Fleisch und unsere Milch verfüttern. Denn weil 90% der Sojaernte und 25% der Getreideernte für die Nutztiere aufgekauft werden, steigen die Preise und diese Lebensmittel werden in ihren Herkunftsländern teurer. Hinzu kommt, dass pflanzliche Lebensmittel leichter lagerbar, besser haltbar, leichter transportierbar und besser verteilbar sind. Eine Welternährung mit pflanzlichen Lebensmitteln wäre daher wesentlich einfacher zu bewerkstelligen als wenn wir weiterhin auf tierische Lebensmittel zurückgreifen. Nur eine vegane Lebensweise ist dazu in der Lage, diese Ressourcenverschwendung zu beenden und die Ernährungssicherheit aller Menschen auf dieser Welt zu gewährleisten. Übrigens ist allgemein die Menschenausbeutung in den Einrichtungen der Tierausbeutungsindustrie besonders hoch. Unzählige Sklaven arbeiten im Fischfang und auch Arbeiter in Schlachthöfen sind oft unter unerträglichen Bedingungen tätig. Eine vegane Lebensweise wirkt solchen Ausbeutungsstrukturen entgegen, weil der Wert eines jeden leidensfähigen Lebewesen fester im Bewusstsein verankert wird, als wenn wir fortfahren, Tiere zu töten, um ihre Körper zu essen oder zu Bekleidungszwecken zu nutzen.
  • Ökologie und Umweltschutz:  Zahlreiche Studien zeigen, dass eine vegane Lebensweise bei weitem umweltverträglicher ist als die Nutztierhaltung. Selbst wenn alle Transportwege eingerechnet werden, ist eine vegane Lebensweise bei weitem ressourcenschonender. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass eine Ernährung auf der Basis veganer Bio-Produkte am umweltfreundlichsten ist, gefolgt von einer vegane Ernährung mit konventionellen Produkten. Erst danach kommt die vegetarische Bio-Ernährung, gefolgt von der vegetarischen Ernährung mit konventionellen Produkten. Am schädlichsten ist eine Mischkost mit Fleisch. Für die Umwelt ist demnach vegan bei weitem wichtiger als Bio, auch wenn die Kombination optimal ist. Eine nicht-vegane Ernährung mit Milch und Eiern oder gar mit Fleisch belastet unsere Umwelt sinnlos. Klimaschutz und Umweltschutz erfordern daher den Umstieg auf eine vegane Lebensweise.
  • Gesundheit:  Zahlreiche Untersuchungen zeigen gesundheitliche Vorteile einer veganen Ernährung auf. Wer sich vegan ernährt, erkrankt seltener an Krebs, Diabetes und Bluthochdruck. Es ist nicht notwendig, die Gesundheit durch den Konsum von Tierprodukten zu gefährden, sondern eine gesunde vegane Ernährung ist möglich.


Umfangreiche Quellenangaben und Informationen zu allen diesen hier dargestellten Sachverhalten finden Sie auf www.vegan.eu